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Kurzinterview mit Ralph Siegert auf ETECTURE.de

Auf ETECTURE.de wurde Ralph Siegert in seiner Rolle als Director Business Consulting interviewed. Lesen Sie hier:

Wie lange arbeitest Du bei ETECTURE?
Seit Beginn (2003) als einer der ersten 17 Mitarbeiter.

Was sind Deine Schwerpunkte?
Generalist zu sein: Ich kann mich in technischen Belangen und in Prozessthemen einbringen, verstehe aber auch die fachlichen Problemstellungen und sehe mich beratend als Schnittstelle zwischen Technik und Fachbereichen zum und beim Kunden sowie als Problemlöser.

Erzähl etwas aus einem Projekt, in dem Du gerade arbeitest. Was hat Dir besonders viel Spaß gemacht?
Das international vernetzte Arbeiten wie z.B. für unseren Kunden OgilvyOne Frankreich, mit dem wir zusammen eine Plattform für User Generated Content für Mexiko gebaut haben. Das ist sehr spannend.

Ein Blick auf die Zukunft: Wo geht’s hin in der digitalen Welt? Was siehst Du als den wichtigsten digitalen Trend?
Daten! Datenverarbeitung, Datenautomatisierung, Datenauswertung: Das befindet sich alles gerade in der Anfangsphase. Am Ende wird jegliche Form von Datenverarbeitung und –automatisierung sehr viel in unserer näheren Zukunft bestimmen. Man sieht es teilweise auch daran, wie sich Unternehmen vom App-Anbieter zum Datenunternehmen wandeln, weil sie als Nebenprodukt einen wahnsinnigen Datenbestand gewinnen konnten, den es zu nutzen gilt oder sich einfach aus Kaufverhalten heute Warenkorbinhalte voraussagen lassen.

Bild von Ralph Siegert

Zuerst veröffentlicht: Interview mit Ralph Siegert auf ETECTURE.de

Screenshot Nestlé Frisco Findus CH Website

Casestudy: Nestlé Frisco Findus Relaunch

Unter folgendem Link berichtet ETECTURE vom erfolgreichen Launch von Website und Shop des   schweizer Spezialisten für Glace, Tiefkühlbackwaren und Tiefkühlkost für die Gastronomie und im Retail Nestlé Frisco Findus, welcher auf Basis des eCommerce Systems von Nestlé Schöller Direct entwickelt wurde. Ralph Siegert verantwortete beide Kunden.

Nestlé Frisco-Findus Website Relaunch

Nur 100% zum Website Launch

Kennen Sie sie noch? Die Baustellenmännchen? Es gab eine fertige Navigation und hinter jedem zweiten Menüpunkt gab es dieses Schild und den Text „bald kommt hier mehr“.
Wollen Sie so etwas wirklich? Ein Ladengeschäft wird ja auch erst nach Fertigstellung eröffnet. Wenn es noch nicht ganz fertig ist, so sollte es der Kunde nicht merken.

Projiziert auf ein Website-Projekt bedeutet dies. Selbst wenn Sie wissen, dass es nur 85% Ihrer Ideen oder Inhalte sind, der Kunde muss denken, dass er 100% sieht. Kommen dann weitere Ergänzungen, muss der Kunde sofort an 120% denken. Und Sie haben noch etwas für Ihre News und Kundenkommunikation…

Jeder braucht eine Website

Egal ob Einzelkaufmann, allein arbeitender Handwerker oder ähnliches. Jeder braucht eine Website. Die Site muss nicht komplex sein, 4-5 Seiten können ausreichend sein. Jedoch sollte jeder im Internet auffindbar sein und hierfür bedarf es der eigenen Website. Denn selbst eine Kleinanzeige könnte potentielle Kunden auf die Website führen, denn immer mehr Menschen recherchieren erst, bevor sie einen Dienstleister anfragen. Wie soll das gehen fragen Sie sich? Der interessierte Internetnutzer gibt einfach mal die Telefonnummer in Google ein. Mit etwas Glück findet er Ihren Webauftritt und kann sich sofort ein Bild machen, wie professionell ein Dienstleister sich gibt.

Wie kommt man zu einer Website?

Es gibt mittlerweile branchenbezogene Standardangebote von z.B. 1&1. Oder Sie fragen uns. Wir helfen Ihnen auch gerne.

Erste Regeln für den Einstieg in die professionelle Twitternutzung

Aus aktueller Erfahrung eines Negativbeispiels, welches mich kurzzeitig an der Seriosität des Anbieters hat zweifeln lassen, habe ich folgende Regeln für den Einstieg in die professionelle Twitternutzung für kleine und mittlere Unternehmen formuliert:

  • erst etwas (natürlich sinnvolles) in Twitter schreiben, dann auf der Website bewerben
  • Tweets nicht vor öffentlichem Zugriff schützen (sonst wird sie keiner Interessant finden)
  • Hashtags nutzen (gefunden werden)
  • Schlüsselworte nutzen, um entsprechende Follower zu bekommen (und gefunden zu werden)

Geheim und Twitter schließt sich ein wenig aus. Wer für eine Zielgruppe schreibt, die anonym bleiben wollen, ist ein Blog (mit RSS-Feed-Anbindung) vielleicht besser. Wer followed ist nicht anonym. Twitter lebt vom Followen, von der schnellen Information und dem Gefunden werden.